Ich bin 30 Jahre alt, Mama eines kleinen Sohnes und lebe mit meiner Familie im schönen Südtirol.
Lange Zeit habe ich mich „anders“ gefühlt, bis ich mit 19 entdeckte, dass ich hochsensibel bin. Das war der Beginn meiner Reise zu mir selbst und meiner Liebe zum Yoga, das mich nun seit über 10 Jahren begleitet.
Vom Kopf in den Körper
Lange Zeit versuchte ich herausfordernde Erfahrungen rein kognitiv zu verarbeiten. Durch Reden , Vergebungsarbeit und Persönlichkeitsentwicklung. Das ist auch total wichtig, doch der echte Durchbruch kam erst in meiner Yoga-Ausbildung durch Embodiment und somatischer Körperarbeit. Ich erlebte am eigenen Körper, wie sich angestaute Gefühle und Energien lösen durften. Meine Verdauung, mein Schlaf und mein Wohlbefinden verbesserten sich spürbar. Spätestens als Mama und in der Ausbildung zur somatischen Yogalehrerin wurde mir klar: Ein reguliertes Nervensystem ist das Fundament von allem.
Mein Hintergrund & meine Haltung
In meine Begleitung fließt ein ganzheitliches Fundament ein: Mein Studium der Sozialarbeit, Erfahrung in der psychosozialen Beratung sowie Ausbildungen als Lebensberaterin, Entspannungstrainerin, Hatha- und Somatische Yogalehrerin. Ich begegne dir auf Augenhöhe und halte deine Hand mit Fachlichkeit und Herz. (Transparenz ist mir wichtig: Ich ersetze keine Ärztin oder Therapeutin und kenne meine Kompetenzgrenzen, leite dich bei Bedarf gerne an passende Fachkräften weiter).
Abseits der Matte
Ich liebe die Natur, Tiere, das Bouldern, Reisen in unserem selbstausgebauten Camper und das kreative Schaffen. Vor Kurzem habe ich mir mit meinem Kinderbuch „Lumi spürt die Welt“ einen Herzenswunsch erfüllt. Freundinnen beschreiben mich als herzlich, einfühlsam und humorvoll. Lachen und Spaß kommt bei mir nie zu kurz. Das Leben ist mit all seinen Farben einfach zu wertvoll, um es nicht zu genießen. Mein Weg war nicht immer einfach, aber ich bin für jede Erfahrung dankbar - sie haben mich zur Persönlichkeitsentwicklung und zum Yoga geführt und ohne wäre ich heute nicht die frau, die ich geworden bin. Die reise war es wert, immer mehr ein Stück zurück zu mir selbst.
Was ich dir mitgeben möchte:
Egal wie sehr du aktuell im Funktionieren feststeckst: Ein erster Schritt lohnt sich immer. Mit Zeit, Selbstmitgefühl und somatischer Arbeit darf es auch für dich wieder spürbar leicht werden. Du hast es verdient, dich in deinem Körper sicher und glücklich zu fühlen.

